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Bewegung kann durch höheren Energieumsatz Gewichtsreduktion fördern

Viele kennen es, das sogenannte "Hüftgold", die kleinen Fettpölsterchen rund um die Hüften. Hier setzt regelmäßiges, unter qualifizierter Anleitung durchgeführtes Krafttraining an. Muskelmasse baut sich auf, die Muskulatur wird gekräftigt. Die durch die Bewegung ausgelöste Freisetzung von Botenstoffen in der Muskulatur stärkt das Herz, senkt den Blutdruck und lässt auch Fettdepots schmelzen.

Krafttraining kann zur Gewichtsreduktion beitragen:

  • Weil Muskeln viel Energie verbrauchen, kann man mit entsprechendem Training für einen höheren Energieumsatz sorgen.
     
  • Wer mehr Kalorien verbrennen will, muss sich erst einmal zusätzliche Muskeln antrainieren und diese möglichst auch noch mehr bewegen.
     
  • Selbst im Ruhezustand verbrauchen Muskeln mehr Energie als beispielsweise Fettgewebe oder Knochen.
     
  • Darüberhinaus verbraucht ein hochtrainierter Muskel mehr Energie als ein weniger gut trainierter.
     
  • Je weniger trainiert die Muskulatur ist, desto stärker sinkt der Energieverbrauch im Ruhezustand.
     
  • Zudem ergibt sich im Zusammenhang mit dem sportlichen Training oft eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die zur Gewichtsabnahme beiträgt.

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