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Erkrankungen vorbeugen

 

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Das Burnout-Syndrom - Was ist das eigentlich?

Immer mehr Menschen in Deutschland fühlen sich ausgebrannt und kraftlos. Ursachen für das Ausgebranntsein, auch Burnout-Syndrom genannt, sind oftmals persönliche Faktoren wie das Helfersyndrom, übertriebener Perfektionismus, das Nicht-Nein-Sagen-Können und zu hoher persönlicher Erfolgsdruck. Die Ausprägung und der Verlauf des Burnouts sind individuell sehr verschieden.


Was passiert bei der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)?

Bei Menschen mit Diabetes ist nicht genügend Insulin vorhanden und/oder Insulin kann seine Wirkung im Körper nicht richtig entfalten. Zu über 90 Prozent der Fälle tritt der Typ-II-Diabetes auf. Früher wurde dieser Typ auch als Altersdiabetes bezeichnet. Doch heute erkranken auch immer mehr junge Menschen an der Zuckerkrankheit. Die Hauptursachen sind Fettleibigkeit und Bewegungsmangel.


Herzinfarkt

Lang anhaltender Brustschmerz mit Schmerzausstrahlung in den linken Arm, Achselhöhle, Hals und Unterkiefer, Todesangst und kaltschweißig blasse und zyanotische Haut sind wesentliche Symptome eines Herzinfarktes.


Bluthochdruck - eine Volkskrankheit

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit, eine besonders heimtückische noch dazu. In Deutschland leben heute rund 35 Millionen Menschen mit Bluthochdruck. Nur jeder Zweite weiß von seiner Erkrankung ...


Osteoporose

Die Osteoporose ist eine Systemerkrankung des Skeletts. Sie geht mit einem erhöhtem Frakturrisiko durch eine Verminderung von Knochenmasse und Knochenstruktur einher. Man spricht häufig auch von Knochenschwund. Etwa 25-30 Prozent aller Frauen entwickeln nach dem 60. Lebensjahr eine manifeste Osteoporose. Ca. 65.000 Oberschenkelhalsfrakturen pro Jahr in Deutschland sind die Folge einer Osteoporose.


Cholesterin und Cholesterinspiegel

Cholesterin ist einer der häufigsten Verursacher von Herzkranzgefäßerkrankungen. Durch einen erhöhten Cholesterin-Spiegel (Blutfett) kommt es zu Fetteinlagerungen in den Wänden der Blutgefäße und dadurch zu einer Verengung der Arterien oder Adern. Zunächst treten Durchblutungsstörungen auf, später droht ein kompletter Verschluss der Gefäße. Die schlimmsten Folgen: Schlaganfall und Herzinfarkt.


Arthrose

Arthrosen sind Erkrankungen der Gelenke. Grundsätzlich können alle Gelenke von arthrotischen Veränderungen betroffen werden. Sie entstehen beispielsweise durch mechanische Überlastung und entzündliche Veränderungen. In Deutschland kommt die Kniegelenksarthrose am häufigsten vor.


Fettstoffwechselstörungen

Fettstoffwechselstörungen sind Erkrankungen, die mit einer erhöhten Konzentration an Cholesterin und/oder der Triglyceride im Blut einhergehen. Sie gelten als ein wesentlicher Risikofaktor von Arteriosklerose und koronarer Herzkrankheit (KHK).


Adipositas und Übergewicht

Kalorien- und fett- bzw. zuckerreiche Ernährung führen dazu, dass der Körper mehr Kalorien aufnimmt als er verbrennen kann. Das üppige Essen lässt Bäuche und Hüften wachsen. Die Folge: Starkes Übergewicht kann zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen.


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